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Hardy Krüger und Paul Breitner in "Potato Fritz"

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Potato Fritz
1975 - 85 Minuten
REGIE: Peter Schamoni
DREHBUCH: Paul Hengge
KAMERA: Wolf Wirth
MUSIK: Udo Jürgens
PRODUZENT: Peter Schamoni
VERLEIH: Jugendfilm
mit: Stephan Boyd, Hardy Krüger, Arthur Brauss, Anton Diffring,
Diana Körner, Rainer Basedow, Helmut Brasch, Paul Breitner,
Friedrich von Lebebur, David Hess, Peter Schamoni u.a.
Pressezitat
WELT AM SONNTAG, 16. Mai 1976
Haargenau in der Mitte des vorigen Jahrhunderts, also
1850, als der Wilde Westen noch jung und sehr wild war, lebte dort
ein friedlicher Mann mit Namen "Potato Fritz". So jedenfalls
erzählt es die Legende, die Peter Schamoni nach dem Buch von
Paul Hengge verfilmte. Und zwar mit einer Bombenbesetzung.
Potato Fritz ist Hardy Krüger, ein Mann, der lieber seine Kartoffeln
anbaut, als mit dem Schießeisen zu hantieren. Dennoch versucht
er ebenso wie Bill Addison, gespielt von Stephan Boyd und Sergeant
Stark, den Paul Breitner (nicht im Fußballdress) darstellt,
die gutorganisierten erbarmungslosen Banditen zu bekämpfen.
Sie sind der Schrecken wehrloser Siedler.
Wie so oft dreht es sich auch diesmal in den Rocky Mountains um
Gold, das von üblen Gaunern mit viel Blutvergießen geraubt
wurde. Auch ein Jahr später fehlt von dem gelben Metall, das
zum Kauf von fruchtbarem Acker- und Weideland für die in Fort
Lane und Fort Albert wartenden Siedler verwendet werden sollte,
noch immer jede Spur. Die Crow-Indianer, die das Gold für Landverkäufe
bekommen sollten, fühlen sich wieder einmal von den Weißen
betrogen und lassen niemanden in ihr Land.
Peter Schamoni inszenierte daraus eine knallharte Abenteuergeschichte,
in der aber auch handfester Humor und eine zartromantische Liebesbeziehung
verwoben sind. Kein Wunder, wenn so hübsche Mädchen wie
Christiane Gött und Diana Körner Charme in diese scharfkantige
Männerwelt bringen.
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